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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Road Trains
Thomas


Beiträge: 310

31.10.2010 13:52
Canada Doubles Zitat · antworten



Mitnichten sind Roadtrains nur ein australisches Thema .... die gibts weltweit auch z.B. in Südafrika, Namibia, Norwegen oder eben auch in Canada .....

Alle Welt baut den Peterbilt 359 Triple-Axle als Canada-Truck ...... Naja, dachte ich, mach ich’s genauso kram meinen uralten Peterbilt Classic raus, mit der falschen dritten abgetriebenen Achse (was wir ja mittlerweile Alle wissen und ich trotzdem nicht mehr ändern werde) --- kratz das Texas Nummernschild ab und klebe eins aus British Columbia drauf - - - fertig !


Nein, das wäre doch zu einfach gewesen ..... !


Kaum mit dem Supering des Peterbilt 359 angefangen, fielen mir weitere Umbauten für Canada in diversen Foren auf. Beliebt schienen auch B-Doubles zu sein. Also wollte ich meinen Truck mit zwei Trailern kombinieren. Die Idee zu den Canada Doubles war geboren !



Lackierung und Anbauten des Peterbilt konnten alle Belassen werden, mit einigen kleinen Verbesserungen und Zusatzteilen sollte das Modell auf ein etwas höheres Niveau gebracht werden. Dazu erhielt der Truck zunächst ein Reserverad auf einem kleinen Podest an der Schutzwand hinter dem Sleeper und darunter eine zusammengelegte Plane, die aus Papier gemacht und mit Acrylfarbe bemalt wurde. Die neuen Anschlusskabel wurden ebenfalls unter dem Radpodest durchgeführt und sind am Pogostick gewickelt angeklebt. Auf das Kabinendach montierte ich noch zwei gelbe Warnleuchten. Die verchromten Ringe jeweils am unteren Rand der Leuchten waren Ringe von Kugelschreibern.



Wie üblich wurden zwei Mudflaps aus Fahrradgummischlauch geschnitten und mit Sekundenkleber fixiert. Die Heckstoßstange von Revell sah irgendwie doch Bescheiden aus und wurde gegen eine Alternative aus der Grabbelkiste ausgetauscht. Dann hat der Peterbilt 359 an den Ecken der Frontstoßstange jeweils eine Eckstange bekommen, die oben drauf jeweils noch eine Kugel bekommen sollten. Die Eckstangen selbst bestehen aus Lichtleitfasern und wurden in Bohrungen der Stoßstange eingesteckt. Bei näherer Betrachtung meiner Chemiebestände im Keller, kam mir spontan die Idee, diese Kugeln darzustellen.



Eine Dose weißen Flüssigkunststoffes mußte für den Versuch herhalten. Vom Boden der Dose entnahm ich mit einem Rührstab das abgesetzte Gummi und mit einem kleinen Pinsel wurde die Masse, die ein wenig Fäden zog, um die Enden der Eckstangen aufgetragen. Der Effekt war genial und nach kurzer Trocknungszeit hatten die Eckstangen perfekte Kugeln obendrauf. Damit war der Peterbilt Canada fertig und sollte nur noch verschmutzt, gealtert, patiniert und gedrybrusht werden.

Bei weiteren Recherchen im www wollte ich eigentlich weitere Vorbildphotos sammeln und fand dabei die offiziellen Vorschriften der canadischen Behörden für Doubles. Dabei wurde jedoch schnell ersichtlich, dass bei diesen Gespannen nur maximal 11 Achsen zulässig waren. Somit konnte ich den vorbereiteten Peterbilt 3-Achser nicht mehr Einsetzen.



Flexibel, wie wir Truckies nun mal sind kam jetzt ein weiteres altes Modell zu Ehren, der AMT/Ertl Kenworth K123. Zudem entschied ich mich für einen C-Double, d.h. ein Gespann mit zwei Trailern und einem Dolly dazwischen.

Das Projekt „Canada Doubles“ wurde also auf insgesamt fünf Modelle erweitert, der Kenworth K123 als dafür vorgesehene Zugmaschine, ein 2-Achs Dolly aus dem Revell Australian Road Train Trailer Kit, ein umgebauter und verlängerter Italeri Bordwandtrailer, ein Eigenbau Flatbed Trailer und als Zweit-Tractor der Peterbilt 4-Achser wenn die Trailer einmal solo gefahren wurden.








Nach dem Supering am Revell Peterbilt 359 ging es weiter mit dem Umbau eines bereits vor Jahren gebauten Italeri Kit Nr. 769 Platform Semi-Trailers mit 2-Doppelachsen. Dieser hatte damals eine grüne Abdeckplane aus Regenschirmbespannung erhalten, was aber zu grobporig wirkte. Die alte Plane wurde entfernt und die Front- und Heckbordwände wurden herausgetrennt und als Seitenverlängerung verwendet. Aus Plastiksheet gab es neue Front- und Heckteile, ebenso ein Zusatzstück im Boden. Das Fahrgestell wurde demontiert, in der Mitte getrennt und erhielt zusätzliche Rahmenstreben. Mit Bauteilen aus der Grabbelkiste wurde eine dritte Achse nachgebaut. In Ermangelung geeigneter Felgen wurden Italeri-Felgen, eigentlich die Hinterradfelgen für die Antriebsräder eines Trucks, von den Planetengetrieben (heißt das so ?) befreit, d.h. die Teile wurden abgefräst und mit einem Stick eine schmalere Radnabe nachempüfunden. Das sah zwar nicht ganz so professionell aus, aber besser als vorher = Aftermarketkosten sparen und keine neuen Felgen kaufen, sondern aus der Grabbelkiste leben.



Auf die Italeri-Felgen wurden nicht die im Kit befindlichen Plastikreifen sondern Revell Gummipneus aufgezogen, die innen mit Schaumstoffstreifen ausgefüllt wurden. Als Ladegut unter der Plane erhielt der Trailer leere kleine Kunststoff- und Papierschachteln, in denen sich vorher Gewindeschrauben und Süßigkeiten befunden hatten. Die Überlegung aus welchem Material die neue Abdeckplane bestehen würde, das anschließende Zuschneiden und die Fixierung der Plane, dauerten fast länger als der Bau des Modells selbst. Ein erster Versuch wurde mit Papiertaschentüchern unternommen, die mir jedoch für diesen Maßstab keine maßstabsgerechte Oberflächenstruktur zu haben schienen. Ein weiterer Versuch mit echtem Stoff brachte ebenfalls nicht die erforderliche Struktur und in Leim getränktes Verbandmaterial war zu schmal.



Die Lösung brachte schließlich ein großes Stück perforationsfreien Industrie-Putzpapiers aus der Produktion des Arbeitgebers. Die vage zurechtgeschnittene Papierplane wurde in Wasser-Holzleim-Lösung getränkt und über die Kisten geformt. Dieser Überzug paßte sich den Konturen der darunterliegenden Boxen bestens an und wurde an den Seitenwänden zusätzlich mit Sekundenkleber fixiert. Nach dem Durchtrocknen der Plane, die durch den Leim eine gute Stabilität und eine hohe Reißfestigkeit aufwies, wurde das Ganze mit seidenmatter grüner Acrylfarbe von Faust (Eigenmarke Praktiker-Baumarkt) im Ton 3263 Eukalyptus bemalt und zwar deckend in drei Anstrichen. Die Farbe verlieh der Plane noch mehr Festigkeit. Ein erster Alterungsüberzug wurde mit zermahlender Künstlerkreide per Hartpinsel aufgetragen, was die Plane noch matter erscheinen ließ. Als Spannbänder kamen im Versuch schwarze Streifen aus Moosgummi zum Einsatz, die nicht als Ladungssicherung zu Verstehen sind, sondern nur um die Plane bei der Fahrt zu Halten. Felgen und Ladebordwände erhielten die Revell Farbe Matt 87 Braun. Fertiggestellt maß der neue Trailer etwas mehr als 61cm, was einem Original in 48 ft entspricht.



Fazit: Der Platform Semi-Trailer eigentlich ein schlichter und einfacher Bausatz, aber mit ein wenig Phantasie und Ideenreichtum läßt er sich verfeinern zu einem echten Worker, bereit für die langen Highways quer durch Canada bis hinauf nach Alaska.






In Canada sind oft 52ft 3-Achs-Trailer mit Doppelbereifung im Einsatz. Das Fahrgestell des Container Trailers aus dem Kombibausatz des MAN TGA diente als Grundlage. Die Felgen wurden umgesetzt und zu doppelbereiften Achsen umgebaut. Als Deckfläche wurde eine Sperrholzplatte verwendet, die unten mit Holzstreben verstärkt wurde und sich so nicht mehr Verzeihen konnte. Mit normaler streichbarer Autogrundierung (Holts) wurde die Unterseite vorgrundiert.



Die Oberseite des Holzes blieb unbehandelt, da später sowieso eine Ladung oben drauf kam, die zusätzlich noch komplett mit Planen abgedeckt wurde. Die Seitenumrandung, an der bei solchen Trailern die Gurte befestigt werden, wurde aus dem Band einer SMD-Bestückungsrolle und das Abschlussprofil am Heck aus einem Verschlußprofil eines Kabelkanals gefertigt. Der Trailer sollte ein 50ft werden und wurde im Mittelstück mit Rahmenteilen aus der Grabbelkiste verlängert. Der Tragrahmen, ebenfalls aus der Grabbelkiste wurde mit zwei Ersatzrädern auf einer Halterung bestückt.



Wie auch der Italeri Semi Platform Trailer wurde der Eigenbau Flatbed per Hand sandgestrahlt bzw. trockengebürstet, mit einer Mischung aus zermahlener Künstlerkreide. Die Plane entstand wieder aus Industrie-Reinigungstuch von der 200m Rolle und wurde zuvor in einer Wasser-Holzleim-Mischung getränkt und anschließend auf die Ladung mit Faltenwurf anmodelliert. Die Spanngurte entstanden bei diesem Trailer aus Streifen eines Gewebe-Isolierbandes und wurden mit matter Revellfarbe Grau bemalt. Vorne auf dem Trailer wurde eine Pappschachtel hochkant gestellt und an den Flanken mit Holzstäbchen eine Holtzransportkiste dargestellt.



Die darübergelegte Plane, aus dem gleichen Papiermaterial wie die übrigen Planen, wurde über die Ketten gelegt und mit Seilen fixiert. Diese Plane wurde mit mattem Mittelblau 52 von Marabu bemalt, während die größere Plane eine Mischung aus Faust 3277 Topas Wohnraumfarbe und HobbyLine 75520 Schwarzmatt erhielt. Die Unterseite des Trailers und die Seitenrahmen wurden mit GeniusPro (Eigenmarke Toom-Baumarkt) R320414Z Anthrazit Seidenmatt gepinselt und danach mit Klarlack Matt aus der Spraydose von Marabu besprüht. Abschließend noch die Länge des Trailers mit 63cm entsprechend 50 ft in amerikanischen Maßen.





Fazit Eigenbau Flatbed: Ein leichter Trailereigenbau, einmal mit alternativen Materialien und einer interessanten Ladung versehen.








Der 2-Achs Dolly von Revell aus dem Kit des Australian Road Train Trailers wurde nach Bauplan gebaut und mit AutoK Racing Schwarz 288005 lackiert. Die gedrehten Trailerkabel wurden aus Brawa 0,14mm Modellbahnlitzen und die Anschlussleitungen zum vorderen Trailer aus schwarzen Kabellitzen hergestellt. Die Länge des Dollys beträgt 20,7cm entsprechend 15,7 ft.

Fazit Revell Dolly: Ein einfaches Modell, das nach Bauplan gebaut und mit Kabeln leicht verbessert werden kann.








Der Kenworth K123 aus dem AMT/Matchbox Kit No. 6106 wurde von mir vor über 15 Jahren völlig aus dem Kasten gebaut. Soweit ich mich erinnern kann dürfte es das dritte oder vierte Truckmodell überhaupt gewesen sein. Die Karosserie lackierte ich damals mit Autolack von Audi in Indianrot-Metallic . Eine gute Entscheidung, denn der Lack zeigt Heute keinerlei Schäden, Risse, matte Stellen oder ausgeblichene Stellen. Spätere Trucks, die teilweise mit Airbrush und Wasserbasislacken bearbeitet wurden, zeigen da schon wesentlich mehr Auflösungserscheinungen. Zum eigentlichen Zusammenbau blieb also kaum mehr Etwas zu sagen, außer den Decals aus dem AMT/Ertl Kit, die ich damals noch ohne Weichmacher auf das Modell aufbrachte und durch die erhabenen Gravuren, der Größe und der realtiven Dicke des Decals, legten sich diese nicht einwandfrei auf und kleine Beulen und Blasen blieben auf den Flächen zurück. Versuche jedoch die Decals wieder zu Entfernen ohne den Lack darunter zu Beschädigen, erwiesen sich als äußerst schwierig.



Zunächst versuchte ich es mit Micro Sol von Microscale, dann mit Essiglösung und danach mit Aufkleberentferner, die schlecht sitzenden Decals vom Truck zu lösen, aber ohne Erfolg. Die Decals sahen zwar blasig und blaß aus ließen sich aber partout nicht ablösen. Die Oberflächen der Decals waren schon einmal nachträglich mit einem dünnen streichbaren Klarlack überzogen worden, was sich jetzt rächen sollte. Was waren demnach die Alternativen ? Mit Schleifen oder Stahlbürsten die Flächen abrasieren hätte bedeutet, daß auch der darunterliegende Lack Schaden genommen hätte oder ein zweites identisches Decal aus der Grabbelkiste darüber zulegen und literweise mit Weichmacher zu tränken, mit dem Risiko einer noch größeren Blasenbildung, würde die Situation eher Verschlimmern anstatt Beseitigen !



Als letzten Versuch bestrich ich die Decals noch einmal mit Weichmacher Mr. Mark Softer von Gunze Sangyo und zog mit einem Skalpell kleine Risse in die Oberfläche, aber auch dieser Versuch blieb ohne Ergebnis. Letztendlich entschied ich mich die alten Decals auf dem Modell zu belassen und übermalte sie mit Dunkelrot von Model Master, sodaß die Flächen insgesamt Dunkler wurden, aber das gesamte Design des Trucks nicht darunter litt. Diese Lösung war zwar nicht optimal, aber immer noch besser als den Truck komplett zu Zerlegen, in Bremsflüssigkeit zu legen und Abzulacken. Zudem sollte der Kenny nach der Restaurierung noch mit Drybrushing verschmutzt werden für das Canada Doubles Projekt.



Die weitere Restaurierung des Modells betraf die zu dünnen Stacks, wabbelig sitzende Reifen, feststehenden Mudflaps aus Plastik, zu nahe an der Kabine sitzenden Pipes, fehlenden Anschlußkabeln und häßlichen Kennzeichen vom AMT/Ertl Decalbogen. Alle Reifen wurden von den Felgen gezogen, nachträglich mit Schaumstoffstreifen gefüllt, um sie für eine größere Last stabiler zu machen und auch besser auf den Felgenbetten sitzen. Dazu wurden auch die Innenlaufflächen der Felgen mit doppelseitigem Klebeband beklebt, damit die Reifen nicht mehr Verrutschen konnten. Nachdem alle Reifen wieder aufgezogen waren, entfernte ich den rechten Dieseltank und ein größerer Tank aus der Grabbelkiste wurde montiert. Dadurch war kein ausreichender Platz mehr für die Batterybox, die später an anderer Stelle integriert werden sollte.



Die alten Plastikschmutzfänger wanderten in den Mülleimer und neue Mudflaps aus Fahrradgummischlauch kamen an ihre Stelle. Das Fifth Wheel wurde mit einer Metallstange beweglich gemacht, danach die Luft- und Abgasrohre neu ausgerichtet, da vorher die Kabine nicht zu kippen ging und die Halterungen für die Pipes wurden neu angebracht. Die dünnen Stacks wurden von den High Pipes per Seitenschneider abgetrennt und durch Mittre Cut Old Style Stacks aus Alurörchen ersetzt. Auf den Rahmen wurde hinter den Haltestreben der Pipes eine selbstgebaute Tool Box gesetzt und im Anschluß kam noch eine Riffelblechplatte in die der Pogo Stick mit Anschlusskabeln gesteckt wurde.



Fazit Kenworth K123 : Erstlingswerke, die nach vielen Jahren nicht mehr den aktuellen Arbeitstechniken entsprechen und kleine Anfängerproblemzonen aufweisen, müssen nicht in der Tonne oder einem dunklen Lagerkarton verschwinden. Mit geringem Aufwand und neuen Details kann man diese alten „Schätzchen“ gut und günstig aufwerten und wer zu seinen Anfängerstücken steht, hat sowieso einen feinen Charakter und braucht sich nicht zu verstecken. Rivetcounter, die einen daraufhin Anmachen, sollten versuchen einen Transfer zum Mond zu kriegen, auch auf die Gefahr hin, daß dann dort das Licht ausgeht

Für den harten und staubigen Straßeneinsatz wurden alle Modelle des Projektes Canada Doubles nach ihrer Fertigstellung mit Airbrush und Pinseldrybrushing „gealtert“. Der erste Farbauftrag per Airbrush wurde mit einer 3:1 Mischung aus Createx 2004 Beige und Magic Color MC750 Opaque Brown vorgenommen. Nach der alten Regel von Dunkel nach Hell zu Arbeiten, erfolgte ein weiterer Farbauftrag mit einer 5:1 Farbmischung aus Revell Airbrush 31176 Light Gray und Revell Airbrush 31301 Weiß, damit die Modelle eine helle Straßenstaubverschmutzung aufzeigen. Letzte Feinarbeiten erfolgten wieder per Drybrushing durch einen geraden Pinsel mit Acrylfarben von GeniusPro 8332 Abtönfarbe Honiggelb und Ikea Mala 80045486 Mattschwarz.
Für eine realistische Darstellung der Staubspuren, an den Stellen der Luftverwirbelung auf den Trucks und den Trailern betrachtete ich diverse Photos von solchen Fahrzeugen auf Hanks Truck Pictures. Die Dreckflächen an der Kabine des Trucks verlaufen beispielsweise zum Kabinenheck nach Oben; auf der rechten Seite ist der Dieseltank mehr verschmutzt als Links, da vorne Rechts kein Schmutzfänger hinter dem Rad ist; der Rahmen ist seitlich schmutziger als Oben; die Luftverwirbelung in der Mitte der Kabinenfront höher als an den Seiten. Die Scheiben der Trucks wurden mit Tamiya-Abklebeband so abgeklebt, dass die Scheibenwischerflächen erscheinen. An den Trailern ziehen sich die Verschmutzungen nach Hinten ebenfalls höher und die Hecks sind weit mehr schmutzig als die Fronten. Felgen und Reifenflanken wurden dezenter besprüht, da diese sich auf nassen Straßen wieder schneller sauber Laufen als der Staub auf den Trailern. Alle Planen wurden auch auf den Oberseiten leicht eingenebelt und durch den Airbrush wurden der Faltenwurf und die Strukturen der Planen noch besser hervorgehoben. Zusammengestellt hat das Gespann immerhin eine Länge von 147 cm, was einer Gesamtlänge in Originalgröße von 115 ft entsprechen würde.



Project-Fazit: Mit Trailern in Eigen- und Umbauten und einem hübschen alten AMT/Ertl Truck lässt sich das Gespann ganz gut Anschauen. Die ersten Versuche mit einer Straßenstaubverschmutzung per Airbrush können sich ebenfalls Sehen lassen und mit einer Gesamtlänge von 1,47 m werden die Canada Doubles ihren Platz auf einer der nächsten Modellbaushows finden.



Trucks mit Charaker eben ....
wo auch immer Modelle gebaut werden

fogdwella
Kiwi Trucker


Beiträge: 1.808

31.10.2010 21:51
#2 RE: Canada Doubles Zitat · antworten

Wow...Ken..

Cheers from down under.Ken..
From out of the mist and into the fogg
http://s163.photobucket.com/albums/t290/chewchewnz/

Honcho



Beiträge: 1.838

31.10.2010 22:00
#3 RE: Canada Doubles Zitat · antworten

Ein tolles Projekt!

Für die Verwendung des Vierachs-Petes würde ich dir sonst B-Doubles empfehlen, da sparst du dir die Dolly und somit auch gleich zwei Achsen.

LG Björn

V 8 Trucker



Beiträge: 866

04.11.2010 13:45
#4 RE: Canada Doubles Zitat · antworten

Beeindruckend dein Straßen Zug,sehr schön anzuschauen und gut in Szene gesetzt.

Gruß Jan

http://www.jansmodeltruckandcarcorner.de/

Aardvark


Beiträge: 44

06.11.2010 23:45
#5 RE: Canada Doubles Zitat · antworten

Hallo Thomas,

der K 123 mit den Trailern macht eine richtig gute Figur. Das hat was.
Gruß Michael

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